19.11.2015

Weißrussische Delegation und InSITE BAVARIA im Dialog mit dem Standort-Architekten bayernhafen

Die strategische Entwicklung von Wirtschaftsstandorten stand im Mittelpunkt des Interesses der weißrussischen Besuchergruppe

Aschaffenburg, 4.11.15.
Eine fünfköpfige Besuchergruppe aus Weißrussland, darunter der stellvertretende Vorsitzende des Ministerrates sowie Vertreter eines chinesisch-weißrussischen Unternehmens, informierten sich Anfang November gemeinsam mit InSITE BAVARIA über das Geschäftsmodell der bayernhafen Gruppe.

InSITE BAVARIA, Kompetenzzentrum für Standortentwicklung, ist ein zentraler Ansprechpartner für öffentliche und private Standortentwickler aus der ganzen Welt. So auch für die Besucher aus Weißrussland, die dort den Bau eines 90 km² großen Industrieparks planen. Das Interesse am bayernhafen Aschaffenburg, als größtes bewirtschaftetes Industrie- und Gewerbegebiet am bayerischen Untermain, war natürlich entsprechend groß.

Hafendirektor Filippi erläuterte die Rolle der bayernhafen Gruppe als Standort-Architekt und verdeutlichte am Beispiel der Neubesiedelung des ehemaligen Umspannwerks die strategische Standortentwicklung des Hafens.

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