17.01.2014

bayernhafen Aschaffenburg baut eine Kreuzung zum Kreisverkehr aus – mit eigenen Mitteln

Staatssekretär Gerhard Eck, Aschaffenburgs Oberbürgermeister Klaus Herzog, bayernhafen Geschäftsführer Joachim Zimmermann und Hafendirektor Wolfgang Filippi weihen den Verkehrskreisel Germanen- / Limesstraße ein.

Eröffneten gemeinsam den Verkehrskreisel Germanen- / Limesstraße im bayernhafen Aschaffenburg (von links nach rechts) - Joachim Zimmermann, Geschäftsführer der bayernhafen Gruppe, Judith Gerlach, MdL, Gerhard Eck, MdL, Staatssekretär des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr, Aschaffenburgs Oberbürgermeister Klaus Herzog und Wolfgang Filippi, Hafendirektor des bayernhafen Aschaffenburg.

Aschaffenburg, 17. Januar 2014 – Im bayernhafen Aschaffenburg haben sich in den vergangenen Jahren auf ehemaligen Kraftwerksflächen acht Unternehmen neu angesiedelt bzw. den Betrieb erweitert, z.B. das leistungsfähigste Laubholzsägewerk Europas. Nun wird die Entwicklung von weiteren Flächen im westlichen Hafengebiet vorbereitet. Insgesamt  werden fast 19 ha zur Ansiedlung von Unternehmen neu zur Verfügung stehen.

Damit Geschäftspartner, Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter die Unternehmen im Hafen auch bei steigendem Verkehrsaufkommen schnell und sicher erreichen können, entschied der bayernhafen Aschaffenburg, die Kreuzung Germanen- / Limesstraße in einen Kreisverkehr umzubauen. Die Bayernhafen GmbH & Co.KG, die als Baulastträger der öffentlich gewidmeten Straßen im Hafengebiet für deren Errichtung, Erhalt und Betrieb verantwortlich ist, nahm dafür rund 650.000 Euro selbst in die Hand - der neue Verkehrskreisel kostet die öffentlichen Haushalte also keinen Cent.  

Offiziell eingeweiht wurde der neue Verkehrskreisel heute von Gerhard Eck, MdL, Staatssekretär des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr, Aschaffenburgs Oberbürgermeister Klaus Herzog, Joachim Zimmermann, Geschäftsführer der bayernhafen Gruppe, und Wolfgang Filippi, Hafendirektor des bayernhafen Aschaffenburg.

Die ausführliche Pressemitteilung finden Sie hier.

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