Historie

Früher…

Viele Jahrhunderte lang nutzten die Menschen den Main zum Transport von Holz, Salz und vielen anderen Gütern.

Vor circa 100 Jahren…

Der Staatsvertrag von 1906 zwischen den Ländern Bayern, Preußen, Baden und Hessen legte den Ausbau des Mains für die Großschifffahrt fest. Bau und Ausbau des Hafens Aschaffenburg begannen 1914 und endeten 1921 mit der Eröffnung des Hafens. Wichtige Transportgüter der ersten Jahre waren Kohle und Koks für die Region und die Dampflokomotiven der Bayerischen Reichsbahn.

In den letzten Jahrzehnten…

Mit zunehmender Bedeutung des LKW entwickelte sich der Hafen zu einer wichtigen Schnittstelle zwischen Schiff, Bahn und LKW.

In den 90ern...

Die 90er Jahre standen im Zeichen der Modernisierung der Infrastruktur. Allein für Uferanlagen und neue Krananlagen wurden in dieser Zeit über 25 Millionen DM investiert. Fünf moderne Krananlagen ermöglichen einen Güterumschlag bis 50 Tonnen. Das Containerterminal ist seit 1999 in Betrieb. Außerdem verfügen wir über fünf Verladestellen für Flüssiggüter.

Und im neuen Jahrtausend...

Im Entwurf des Bundesverkehrswegeplans ist für die nächsten Jahre die Vertiefung der Fahrrinne des Mains auf über 3,30 Meter vorgesehen. Die Hafenzufahrt Mitte wird erweitert und die Lichtzeichenanlage ausgebaut. Ein Ausbau der Verkehrsinfrastruktur zur Optimierung des Angebots im kombinierten Verkehr ist in Planung.


Die ausführliche Geschichte des bayernhafen Aschaffenburg finden Sie hier:

"Vom Königreich Bayern ins 21. Jahrhundert"

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